Heute war ich im Dialogmuseum in Frankfurt. Es war für alle eine komplett neue Erfahrung für alle in unserer Führungsgruppe.

Achtung: Der Post enthält Informationen über Inhalte des Museums!

Der 600 Quadratmeter große Raum war komplett abgedunkelt, es blieb kein Restlicht übrig.

Wir wurden anfangs mit Blindenstöcken durch einen Gang in einen Raum geführt, in dem unser Guide schon auf uns gewartet hat.

Danach wurden wir gebeten, immer seiner Stimme zu folgen. Nach einer Minute kamen wir in einem weiteren Raum an, in dem ein Park nachgebaut war.

Wir wurden gebeten, ein paar Objekte wie ein Vogelhaus blind zu ertasten.

Danach wurden wir gebeten über eine Hängebrücke und weichen Boden einen weiteren, etwas weniger spektakulären Gang zu betreten.

Darauffolgend wurden wir in einen Raum mit gemütlichen Sitzbänken geführt, in dem verschiedenste Geräusche und Musik abgespielt wurden.

Danach gingen wir durch einen weiteren Gang in eine nachgebildete Stadt, in der sogar ein Haus mit funktionierender Klingel nachgestellt wurde.

In der Stadt gingen wir danach noch in einen „Supermarkt“, in dem Früchte in einem Einkaufswagen lagen, welche wir erraten sollten.

Nach der Stadt folgte der Höhepunkt: Die DunkelBar.

Wir wurden in einen weiteren dunklen Raum zu einer Theke geführt, an der wir eine Speisekarte vorgelesen bekommen haben. Nachdem wir mit Kleingeld bezahlt haben, wurden wir zu einer Sitzecke geführt, wo wir unserem Guide noch weitere Fragen stellen durften.

Alles in allem war es ein sehr spannendes und spektakuläres Erlebnis, es ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.